Wir präsentieren

12.2.2012 · Timo · Kommentar?

Die Kollegen von emerge-mag.com wagen sich erstmals in den Printbereich vor: In ihrem Bildband emerge 011 zeigen sie “eine Auswahl der besten jungen journalistischen und dokumentarischen Foto-Arbeiten aus Deutschland”. Unter den 26 präsentierten Fotografinnen und Fotografen finden sich auch Lene Münch, Hannes Jung, Florian Manz und Andy Spyra aus unserer Top Ten unter 30.

10.2.2012 · Timo · 2 Kommentare

Der Greif #5 Das Fotografie- und Literatur-Magazin Der Greif liegt zurzeit in der fünften Ausgabe in den Läden. Auf 100 Seiten sind die Arbeiten von 105 Fotografen und 22 Autoren zu bewundern.

Bei uns habt ihr nun die Möglichkeit, eines der Hefte zu gewinnen – in Zusammenarbeit mit dem Greif-Team verlosen wir drei Exemplare.

Um mitzumachen, postet bis Montag, 13. Februar, 18 Uhr den Namen eures Lieblingsbildbandes (bitte nur einen) unter diesen Beitrag. Unter allen Teilnehmern losen wir dann die Gewinner aus.

Einen Blick in die aktuelle Greif-Ausgabe könnt ihr im Video unten werfen. Außerdem gibt es ein Making of zu sehen.

10.2.2012 · Timo · Kommentar?

Das World Press Photo of the Year hat der Spanier Samuel Aranda geschossen. Es zeigt eine Frau im Jemen, die einen verwundeten Verwandten in den Armen hält. Dieses Siegerbild und alle weiteren ausgezeichneten Fotos seht ihr auf der Website von World Press Photo.

25.1.2012 · Timo · Kommentar?

Die Gewinner der Ausstellungsreihe Talents stehen fest: “Willem Popelier, Luise Schröder, Daniel Seiffert und Florian van Roekel werden in diesem Jahr ihre Fotografien in einer Einzelausstellung bei C/O Berlin und einem Katalog der Öffentlichkeit präsentieren”, teilt die ausrichtende Galerie C/O Berlin mit.

Talents bietet jedes Jahr vier jungen Fotografen die Möglichkeit, ihre Arbeiten bei C/O Berlin auszustellen, und bringt sie mit schreibenden Kunstkritikern zusammen. Bilder und Texte erscheinen in einer Publikation zur Ausstellung.

Thema in diesem Jahr ist “Cinematic Thinking”. Was dahinter steckt? “Filmische Produktionsabläufe, Experimentieren mit narrativen Strukturen sowie Zitieren filmischer Ästhetiken und Mythen”, schreibt C/O Berlin.

24.1.2012 · Timo · Kommentar?

© Bildpoeten | Screenshot

© Bildpoeten | Screenshot

Auf einer neuen Website präsentieren sich gemeinsam 21 Hochzeitsfotografen unter dem Namen Bildpoeten. Mit dabei sind Paul und Paula, die wir hier schon vorgestellt haben. Die Arbeiten sind wirklich beeindruckend: erfrischend andere Bilder im Einheitsbrei der Hochzeitsfotografie. Ich würde die Bildpoeten engagieren.

Fragt sich nur, warum sie beim Eigenlob nicht etwas kürzer treten: Wer sich selbst “überragende fachliche Kompetenz” zuschreibt und seiner Fotografie “kreative und künstlerische Vollendung”, wirkt auf mich nicht nur überheblich und wenig sympathisch. Er lässt sich auch keinen Raum, besser zu werden.

Dabei haben die Bildpoeten solch übergroßen Worte gar nicht nötig – ihre Fotos sprechen für sich.

19.1.2012 · Timo · Kommentar?

CC Wikimedia/Joost J. Bakker IJmuiden | Kodak Instamatic 104

CC Wikimedia/Joost J. Bakker IJmuiden | Kodak Instamatic 104

Pionier der analogen Fotografie, doch digital abgehängt: Nach 130 Jahren Firmengeschichte hat Eastman Kodak in den USA Insolvenz beantragt. Das Unternehmen will trotzdem weiterarbeiten und sich vor allem durch den Verkauf von Patenten neues Geld beschaffen. Laut Handelsblatt ist die deutsche Kodak von der Insolvenz der US- Mutter nicht betroffen.

Mehr Infos gibt es unter anderem bei der Financial Times Deutschland, die Aufstieg und Niedergang von Kodak in einer Fotostrecke zeigt. Auch das Handelblatt gibt einen Überblick über 130 Jahre Kodak-Unternehmensgeschichte.