Wir präsentieren

22.2.2012 · Timo · Kommentar?

© Noah Friedman-Rudovsky, Once Magazine

© Noah Friedman-Rudovsky, Once Magazine

Seit dem 15. Februar ist die fünfte Ausgabe des Once Magazines für 2,99 Dollar in Apples iTunes erhältlich. Es erscheint monatlich als Publikation für Fotojournalismus auf dem iPad.

Das Magazin soll Fotojournalisten eine neue Finanzierungsmöglichkeit bieten: 50 Prozent der Einnahmen – nachdem Apple seine 30 Prozent abgezogen hat, wieTech Crunch anmerkt – gehen an die präsentierten Fotografen. Seit dem Start im vergangenen Jahr haben nach Once-Angaben schon mehr als 100.000 Leute eine Ausgabe des Magazins heruntergeladen.

In Ausgabe fünf sind unter anderem Geschichten über eine Mennoniten-Kolonie in Bolivien und chinesische Industrie in Afrika zu sehen. Mehr Infos zum Once Magazine allgemein gibt es auch bei Wired und MSNBC.

14.2.2012 · Timo · Kommentar?

Der Greif # 5

Die Gewinner unserer Verlosung stehen fest: Über je ein Exemplar der aktuellen Ausgabe des Fotografie- und Literatur-Magazins Der Greif dürfen sich Marvin Radke, Lisa Frischemeier und Christoph Heinlein freuen. Herzlichen Glückwunsch.

Ermittelt haben wir die Sieger per Zufallsgenerator. Wer leer ausgegangen ist, kann das Heft aber im Greif-Online-Shop bestellen.

Für die Teilnahme hatten wir euch nach euren Lieblingsbildbänden gefragt. Dabei stellte sich heraus, dass einer besonders bebliebt ist: Während “Martin Parr” von Martin Parr zweimal und alle anderen Bildbände nur einmal genannt wurden, gaben gleich drei Leute “Story/No Story” von Tobias Zielony als ihren Favoriten an.

12.2.2012 · Timo · Kommentar?

Die Kollegen von emerge-mag.com wagen sich erstmals in den Printbereich vor: In ihrem Bildband emerge 011 zeigen sie “eine Auswahl der besten jungen journalistischen und dokumentarischen Foto-Arbeiten aus Deutschland”. Unter den 26 präsentierten Fotografinnen und Fotografen finden sich auch Lene Münch, Hannes Jung, Florian Manz und Andy Spyra aus unserer Top Ten unter 30.

11.2.2012 · Timo · 1 Kommentar

Anfang 2011 haben wir die Top Ten unter 30 gekürt, die zehn besten Jungfotografen Deutschlands. Ein Jahr später erzählen die Sieger, was sie in den vergangenen zwölf Monaten erlebt und erreicht haben. Dazu zeigt jeder drei Fotos, die ihm in diesem Jahr wichtig waren. Teil II: Andy Spyra, Hannes Jung und Torben Weiß.
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10.2.2012 · Timo · 2 Kommentare

Der Greif #5 Das Fotografie- und Literatur-Magazin Der Greif liegt zurzeit in der fünften Ausgabe in den Läden. Auf 100 Seiten sind die Arbeiten von 105 Fotografen und 22 Autoren zu bewundern.

Bei uns habt ihr nun die Möglichkeit, eines der Hefte zu gewinnen – in Zusammenarbeit mit dem Greif-Team verlosen wir drei Exemplare.

Um mitzumachen, postet bis Montag, 13. Februar, 18 Uhr den Namen eures Lieblingsbildbandes (bitte nur einen) unter diesen Beitrag. Unter allen Teilnehmern losen wir dann die Gewinner aus.

Einen Blick in die aktuelle Greif-Ausgabe könnt ihr im Video unten werfen. Außerdem gibt es ein Making of zu sehen.

10.2.2012 · Timo · Kommentar?

Das World Press Photo of the Year hat der Spanier Samuel Aranda geschossen. Es zeigt eine Frau im Jemen, die einen verwundeten Verwandten in den Armen hält. Dieses Siegerbild und alle weiteren ausgezeichneten Fotos seht ihr auf der Website von World Press Photo.

25.1.2012 · Timo · Kommentar?

Die Gewinner der Ausstellungsreihe Talents stehen fest: “Willem Popelier, Luise Schröder, Daniel Seiffert und Florian van Roekel werden in diesem Jahr ihre Fotografien in einer Einzelausstellung bei C/O Berlin und einem Katalog der Öffentlichkeit präsentieren”, teilt die ausrichtende Galerie C/O Berlin mit.

Talents bietet jedes Jahr vier jungen Fotografen die Möglichkeit, ihre Arbeiten bei C/O Berlin auszustellen, und bringt sie mit schreibenden Kunstkritikern zusammen. Bilder und Texte erscheinen in einer Publikation zur Ausstellung.

Thema in diesem Jahr ist “Cinematic Thinking”. Was dahinter steckt? “Filmische Produktionsabläufe, Experimentieren mit narrativen Strukturen sowie Zitieren filmischer Ästhetiken und Mythen”, schreibt C/O Berlin.

24.1.2012 · Timo · Kommentar?

© Bildpoeten | Screenshot

© Bildpoeten | Screenshot

Auf einer neuen Website präsentieren sich gemeinsam 21 Hochzeitsfotografen unter dem Namen Bildpoeten. Mit dabei sind Paul und Paula, die wir hier schon vorgestellt haben. Die Arbeiten sind wirklich beeindruckend: erfrischend andere Bilder im Einheitsbrei der Hochzeitsfotografie. Ich würde die Bildpoeten engagieren.

Fragt sich nur, warum sie beim Eigenlob nicht etwas kürzer treten: Wer sich selbst “überragende fachliche Kompetenz” zuschreibt und seiner Fotografie “kreative und künstlerische Vollendung”, wirkt auf mich nicht nur überheblich und wenig sympathisch. Er lässt sich auch keinen Raum, besser zu werden.

Dabei haben die Bildpoeten solch übergroßen Worte gar nicht nötig – ihre Fotos sprechen für sich.