Foto-News #6
Mit der Kamera ins Wahllokal
Die „New York Times“ hat ihre Leser aufgerufen, bei der US-Präsidentschaftswahl am 4. November in den Wahllokalen Fotos zu schießen und einzusenden. Dieses „Polling Place Photo Project“ soll laut NYT ein Experiment des Bürgerjournalismus sein und die Vielfalt des Wählens in den USA zeigen. Schon jetzt sind Bilder der Vorwahlen zu bewundern.
Monat der Fotografie in Berlin
Am 1. November startet in Berlin der „Europäische Monat der Fotografie“. Mehr als 130 Galerien, Projekträume, Museen und Kulturinstitute sind beteiligt. Einige Ausstellungen haben bereits begonnen: so etwa Richard Avedons Retrospektive „Fotografien 1946 – 2004“ oder „agnès b . Collection of Photography“ mit Bilder etwa von Diane Arbus und Andy Warhol.
Das Erbe des Völkermords
Es war der wohl schlimmste Völkermord in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Als 1994 die Hutu in Ruanda weit mehr als eine halbe Million Tutsi abschlachteten, überlebten nur wenige. Die, die es schafften, waren oft Frauen, die nicht getötet aber gezielt brutal vergewaltigt wurden. Heute leben viele von ihnen mit den damals gezeugten Kindern. Der Mediastorm-Multimediabeitrag „Intended consequences“ erzählt nun von ihrem Schicksal.
Wettbewerb
Deutschlands beste junge Fotografen — aus 150 Kandidaten ausgewählt.Zufälliger Beitrag
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